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Richtlinien für Autor/innen

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahrens werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Der Beitrag wurde im Rahmen einer Veranstaltung des Österreichischen Soziologie Kongresses 2015 vorgetragen. Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt.
  2. Die Datei liegt im Format Microsoft Word oder RTF vor.
  3. Soweit möglich wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  4. Der Text wurde vollständig an die Formatvorlagen der Checkliste für Autor/innen angepasst, die den Zitierregeln der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie entspricht.
  5. Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie.
  6. Beiträge können bis 15. Dezember 2015 über das online-Portal hochgeladen werden.

Autorenhinweise

Einreichen von Manuskripten

Die Verfasser sind verantwortlich für die Richtigkeit der in ihren Beiträgen mitgeteilten Inhalte. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Redaktion und Verlag keinerlei Haftung. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Die Österreichische Zeitschrift für Soziologie veröffentlicht nur Originalbeiträge, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert wurden.

Die Begutachtung der Artikel erfolgt durch die Redaktion. Extensive Autorenkorrekturen an den Druckfahnen sind nicht zulässig.

 

Gestaltung von Manuskripten

Die Redaktion nimmt Originalbeiträge zu folgenden Rubriken entgegen: Artikel (max. 55.000 Zeichen), Forschungsnotizen (kurze Darstellung nicht publizierter, abgeschlossener Projekte von breiterem Interesse), Berichte (von Ereignissen, Veranstaltungen, Initiativen, Kurzbeschreibungen soziologischer Institute etc.), Buchbesprechungen (max. 12.000 Zeichen) sowie Diskussionsbeiträge und  Stellungnahmen zu bisherigen Veröffentlichungen in der ÖZS. In die Zeichenzählung sind Leerzeichen und Fußnoten einzubeziehen.  Bei der Abfassung von Manuskripten beachten Sie bitte die folgenden Regeln. Manuskripte, die den formalen Regeln nicht entsprechen, können zur Korrektur zurückgesandt werden.

Geschlechtergerechte Formulierungen sind in den Manuskripten erwünscht und sollten durchgängig und formal einheitlich verwendet werden. (Hinweise und Erläuterungen auch unter: http://www.bmbwk.gv.at/medienpool/7128/beilage.pdf)

Fußnoten sind wenn möglich unter Verwendung der Fußnotenautomatik (fortlaufend numeriert) zu erstellen. Sollte dies nicht möglich sein, müssen die Fußnotenziffern im Text hochgestellt und die Fußnotentexte am Ende des Beitrags vor der Literatur gesammelt werden.
 
Tabellen und Graphiken sind fortlaufend zu nummerieren und mit Überschriften zu versehen. Es kann nicht damit gerechnet werden, dass sie im Satz genau dort aufscheinen, wo sie im Text vorgesehen waren. Dies ist im Text zu berücksichtigen (z. B. mit Verweisen wie ... wie aus Tab. 4 zu erkennen ist...). Graphiken und umfangreiche Tabellen sind dem Manuskript in reproduktionsfähiger Form beizugeben.
 
Hervorhebungen im Text durch Kursivschrift kennzeichnen. Längere Zitate im Text einzeilig oder in kleinerer Schrift schreiben, nicht einrücken.

Literaturangaben im Text mit Namen der/des AutorIn, Erscheinungsjahr und allfälliger Seitenangabe; bspw. (Müller 1987, S. 71) oder (vgl. Müller 1987). Ausführliche und exakte bibliographische Angaben sind an das Ende des Textes in ein Literaturverzeichnis zu stellen, das dem Literaturstil Chicago entspricht:

Books, authored
Last Name, First Name. Year. Title. Subtitle. City: Publisher.

or

Last Name, First Name, First Name Last Name and First Name Last Name. Year. Title. Subtitle. City: Publisher.

Title of book: italic

Examples:

Rudzio, Wolfgang. 2005. Das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Rucht, Dieter, Mundo Yang, and Ann Zimmermann. 2007. Politische

Diskurse im Internet. Das Beispiel Genfood. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

 

Articles in edited books
Last Name, First Name. Year. Title. Subtitle. In: Title. Subtitle, hrsg. First Name Last Name, page-page. City: Publisher.

Title of book: italic

Example:

Moltmann, Bernhard. 2007. Irritationen des Friedens. Die nordirischen Kirchen auf der Suche nach ihrer Rolle als Friedensstiften. In: Friedensstiftende Religionen? Religion und die Deeskalation politischer Konflikte, hrsg. Manfred Brocker und Mathias Hildebrandt, 246-268. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

 

Journal article with DOI
Last Name, First Name. Year. Title. Subtitle. Journal Name Journal Volume: page-page. doi:XXXXXXXXX.

Journal name not abbreviated

Journal name italic

Example:

Jahn, Detlef. 2007. Was ist Vergleichende Politikwissenschaft? Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 1:9-27. doi:10.1007/s12286-007-0001-y.

 

Kurzbiografie, Abstract und Sonstiges

Kurzbiografie und Abstract
AutorenInnen mögen ihrem Artikel etwa fünf Zeilen Lebenslauf, derzeitige Tätigkeit und Postadresse beifügen. Weiters benötigen wir eine deutsche Zusammenfassung im Umfang von 800 bis 1.000 Zeichen (mit Leerzeichen), die Angabe von Schlüsselwörter, ein Abstract in englischer Sprache (bitte auch den Titel übersetzen) und Keywords.

Sonstiges
Unbedingt zu vermeiden sind automatische Aufzählungen und Gliederungen, Querverweise und sonstige Variablen sowie Hyperlinks. Einige dieser Features werden nicht von allen Layoutprogrammen problemlos übernommen und können im ungünstigsten Fall ersatzlos verschwinden. Auf Sonderzeichen wie etwa im normalen Zeichensatz nicht enthaltene Buchstaben aus osteuropäischen Sprachen, mathematische Sonderzeichen etc. ist extra hinzuweisen; um Fehler bei der Übernahme zu vermeiden, ist in solchen Fällen jedenfalls ein Belegausdruck mitzuliefern.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  2. Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  3. Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  4. Der Text liegt mit einfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, gegebenenfalls kursiv, nicht unterstrichen (mit Ausnahme der URL-Adressen); alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  5. Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen , die unter "Über uns" zu finden sind.
  6. Falls der Beitrag für eine Rubrik eingereicht wird, die Peer Review vorsieht, werden die Hinweise Eine anonyme Begutachtung sicherstellen) beachtet.
 

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.