Der Westfälische Frieden

Lukas Filzer, Florian Zangerle

Abstract


Im Jahre 1618 begann ein Krieg mit bisher nicht bekannten europäischen Ausmaßen. Dieser Krieg wurde von allen Beteiligten gnadenlos geführt und brachte Not, Tod und Elend über die Bevölkerung. Die Großmächte dieses Konflikts, die sich kämpfend gegenüberstanden, waren auf protestantischer Seite Frankreich und Schweden und auf der katholischen Seite Österreich und Spanien, gekämpft wurde großteils auf deutschem Boden.

Auslöser dieses Krieges waren nicht nur konfessionelle Gegensätze sondern auch handfeste machtpolitische Überlegungen.Nach langen Kämpfen, die auf beiden Seiten zahlreiche Opfer forderten, beendete am 24. Oktober 1648 die Unterzeichnung der Friedensverträge von Münster und Osnabrück die Kriegshandlungen.Wir versuchen mit dieser Arbeit, die sich in einen wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Teil und einen politischen Teil gliedert, einen Überblick über das komplexe Thema Westfälischer Frieden zu vermitteln.

Der wirtschafts- und sozialgeschichtliche Teil dieser Arbeit behandelt das Zustandekommen des Kongresses und bietet einen Überblick über die organisatorischen Herausforderungen, die ein solcher Kongress sowohl an die Austragungsorte als auch an die Teilnehmer stellt und erklärt, wie der Kongress abseits der Verhandlungen abgelaufen ist.

Der zweite Teil dieser Arbeit behandelt das Zustandekommen der Forderungen, die Unterzeichnung sowie die territorialen als auch konfessionellen Folgen dieses Friedens. Auch die wichtigsten Bestimmungen des Vertragswerks sowie Beschreibungen der in der Arbeit erwähnten und am Kongress direkt oder indirekt beteiligten Personen sind enthalten.


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